Förderverein Poppelsdorfer Geschichte e.V. - eine Seite von www.poppelsdorf.de

Zu allen Veranstaltungen sind Interessenten und Gäste herzlich willkommen!

Programm 2012 finden Sie HIER

Aktuelle Bücher über Poppelsdorf: www.poppelsdorfer-geschichte.de

Geschichte der Fa. Soennecken 

 

Eigene Homepage: www.poppelsdorfer-geschichte.de

 

Der Förderverein Poppelsdorfer Geschichte ist ein Verein für alle Poppelsdorfer. Er wurde am 15. Januar 1997 von einem Kreis heimatinteressierter Bürger gegründet.

Die Ziele sind:

Das Interesse an der geschichtlichen Vergangenheit unseres Ortes wecken und fördern. Es werden nicht nur die wichtigen Epochen der Frühgeschichte, der kurfürstlichen Zeit oder der Blüte unter dem Kurfürsten Clemens August bearbeitet, die Geschichte der Kapellen- und Kirchengemeinde und der Schulen; nicht minder wichtig sind die Zeiten der preußischen Verwaltung nach den napoleonischen Kriegen (Bürgermeisterei), die beginnende Industrialisierung am Beispiel Wessel und Soennecken, Landwirtschaft, Gartenbau, Handwerk, das erwachende Bürgertum, die Bedeutung der Universität für Poppelsdorf - "Campus Poppelsdorf", in jüngster Vergangenheit : die Frage nach den jüdischen Mitbürgern und den ehemaligen Fremdarbeiterinnen und - arbeitern während der Kriege und der Zeit danach. Und noch jedem in Erinnerung und heute immer wieder zu erfahren: die Verkehrproblematik und die Sanierung unserer Wohngebiete.

Das sind die Fragen, die uns beschäftigen werden. Es sollen Antworten gesucht, Erkenntnisse gesammelt, Forschungen eingeleitet werden. Die Ergebnisse stehen selbstverständlich allen interessierten Mitbürgern dann zur Verfügung, besonders Lernenden von der Grundschule bis hin zur Universität.

Unser Verein will aber auch Begegnung schaffen unter und zwischen den Generationen. Wir möchten helfen, daß wichtige Erinnerungen nicht untergehen, daß sie erhalten bleiben und weitergetragen werden im Interesse der nachfolgenden Generation. Wir werden aber auch teilnehmen am Leben des Ortes, an seinen Festen und Gedenktagen zur Erhaltung und Pflege unserer Tradition.

Wenn Sie mitmachen und helfen möchten, aus Interesse dabei sein wollen, dann kommen Sie zu uns in den Förderverein Poppelsdorfer Geschichte! Informationen und Beitrittsanträge erhalten Sie in der Heimatsammlung Stöcker.

Übrigens der Jahresbeitrag kosten z.Zt. € 20,--, auch Spenden sind erwünscht! Wenn Sie über diese Web-Seite auf den Förderverein aufmerksam wurde, geben Sie bitte als Kennwort "www.poppelsdorf.de" an.

Weitere Informationen:                 www.poppelsdorfer-geschichte.de

 

 

Archivbeiträge:

In Poppelsdorf ist die Geschichte gegenwärtig
10 Jahre Förderverein Poppelsdorfer Geschichte

Poppelsdorf (khk-2007) Ein Ort dessen Geschichte für die Nachwelt dokumentiert wird, in dem Geschichte erlebbar ist, kann sich glücklich schätzen. Poppelsdorf ist ein solcher Ort, in dem engagierte Damen und Herren Geschichte sammeln, dokumentieren und präsentieren und für die kommenden Generationen in vielfältiger Weise erhalten. Vor zehn Jahren gründete eine Hand voll engagierter Männer und Frauen den Förderverein Poppelsdorfer Geschichte. Heute zählt der rührige Verein nahezu 150 Mitglieder. Über die Hälfte davon folgte der Einladung des Vorstandes um Prof. Wolfgang Alt zu einer kleinen Feier im Pfarrsaal von St. Sebastian. Anhand einer eigens zusammengestellten Ausstellung und mündlichen Beiträgen zogen einige Vorstandsmitglieder, unter ihnen Ehrenvorsitzender Helmut Uessem, eine Bilanz der vergangenen zehn Jahre, die sich sehen lassen kann. Das vielfältige Programm mit monatlichen Veranstaltungen wird  von Mitgliedern und


Der Vorstand des Fördervereines (Vorsitzender Prof. Wolfgang Alt, 1.v. rechts) freute sich über 
einige Ehrengäste, unter Bürgermeister Helmut Joisten (CDU), Bezirksverordneter Herbert Spoelgen (SPD) 
und Stadtverordneter Werner Hümmrich (FDP) (Foto: Karl-Heinz Kron)

 

Interessierten sehr gut angenommen. Zahlreichen Exkursionen in Poppelsdorf, Bonn und der Umgebung vergegenwärtigen die Geschichte unserer Region. Beim Poppelsdorfer Straßenfest ist der Verein ebenso präsent wie beim bundesweiten Tag des offenen Denkmals, jeweils am zweiten Wochenende im September. Besonders am Herzen liegt den Vereinsmitgliedern auch die Pflege und Erweiterung der heimatgeschichtlichen Sammlung Stöcker. Pfarrer Hans Rudolph Stöcker hat 1953 mit der  Sammlung zur Geschichte Poppelsdorfs begonnen und diese nach seinem Ruhestand im Jahre 1962 der Stadt Bonn geschenkt. Die Exponate sind im ersten Stock der Clemens-August-Schule untergebracht und können hier auch besichtigt werden. Gute Resonanz fand und findet auch ein Arbeitskreis, der sich mit alten Poppelsdorfer Gebäuden beschäftigt sowie ein Erzählcafé, bei dem sich Senioren und Seniorinnen regelmäßig über das gute, alte Poppelsdorf austauschen. Auch für 2007 hat sich der Verein wieder einiges vorgenommen, was das Programm, dass Vorsitzender Alt vorstellte, verdeutlicht. Am 7. Februar gibt es ab 16.00 Uhr im Haus des Ortsbundes, Rehfuesstr. 34, einen unterhaltsamen Abend mit Herbert Weffer unter dem Motto „Bönnsche Sprüch“. Das nächste Erzählcafé steht am 24. März um 15.00 Uhr im Schloss-Café in der Clemens-August-Str. auf dem Programm. Heribert Faber stellt am 17. April um 19.30 Uhr im Haus des Ortsbundes Frühlings- und Maibräuche im Rheinland vor. Im Mai wird die Ausstellung „Wir Rheinländer“ im Freilichtmuseum Kommern besucht und vor der Sommerpause startet am 2. Juni eine Exkursion in die Nordeifel nach Heimbach. Für den Tag des offenen Denkmals am 9. September ist eine Führung durch die Ermekeil-Kaserne geplant, ein Highlight des zweiten Halbjahres. Die Geschichte Poppelsdorfs ist beim Förderverein somit auch in Zukunft in guten Händen.

 

 

Der Melbbach ist wieder frei

„Melbtag“ des Poppelsdorfer Fördervereins

Poppelsdorf (khk-2006). Der Förderverein Poppelsdorfer Geschichte hatte zu einer Frühlingswanderung eingeladen und Dutzende waren der Einladung gefolgt. Am Lauf der „Melb“, dem Poppelsdorfer Bach, auch Engelsbach genannt, ging es vom Poppelsdorfer Ortskern, in dem der Bach seit Jahrzehnten kanalisiert ist, hinauf zum Melbbad. Hier wurde der Bach in den letzten Monaten wieder freigelegt und verschönert nun das Schwimmbad, dass trotz seiner hervorragenden Lage und der sich


Foto: Karl-Heinz Kron

 bietenden Möglichkeiten den Betrieb wirtschaftlicher zu gestalten, auf der Streichliste der Stadt steht. Matthias Franke, Mitarbeiter des Tiefbauamtes, erläuterte die Baumaßnahmen, angefangen beim neuen Rückhaltedamm, durch den ein kleiner See entstanden ist, bis hin zu der Stelle, an der der Melbbach wieder im Kanal verschwindet. Weiter ging es dann zur Außenstelle Melb der Botanischen Gärten, über die Melbtalbrücke zum alten Ippendorfer Friedhof. Der Vorsitzende des Fördervereins, Prof. Wolfgang Alt, gab an den jeweiligen Stationen interessante Erläuterungen zur Geschichte und Entwicklung des Melbtales. In einem Ippendorfer Restaurant endete der Melbtag mit dem gemütlichen Teil. (Foto: Kron)

 

Mehr Informationen zu Wessels Fabrik in den VIP-Ausgaben 1/2005 und 2/2005 - HIER

 

Vom weißen Gold und rauchenden Schloten

250 Jahre Fayence Manufaktur in Poppelsdorf (khk-2005)

 

Im Jahre 1755 sollte sich ein lang gehegter Traum des Kurfürsten Clemens August erfüllen. In der Katzenburg, einer kleinen Wasserburg unweit von Schloss Clemensruh, dem Poppelsdorfer Schloss, wurde eine Werkstätte für die „Porcellain Fabrick“ gegründet. Die Wasserkraft zum Aufbereiten und Mahlen der Grundmasse lieferte der Poppelsdorfer Bach, die Erde holte man aus den Tongruben des nahen Röttgen. Clemens August erhoffte sich eine lohnende Exportware zur Aufbesserung der leere Staatskasse. Doch alle Versuche das „weiße Gold“ Porzellan herzustellen schlugen fehl, das Ergebnis war stets Steingutware, Fayence, innen grau, außen mit einer hellen Schicht bezogen und fein bemalt. Dennoch war dies der Beginn einer über 200-jährigen Erfolgsgeschichte der

 

V.l.: Helmut Uessem, Ehrenvorsitzender des Fördervereins Poppelsdorfer Geschichte, Gertraud Wessels, Schwiegertochter des letzten Eigentümers, Kosul Wilhelm Wessel, Prof. Wolfgang Alt, Vorsitzender (Foto. Kron)

Fayence-Manufaktur Poppelsdorf. Grund genug für den Förderverein Poppelsdorfer Geschichte diesen Ereignis vor 250 Jahren mit einer Ausstellung und einer Festveranstaltung zu gedenken. Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Prof. Wolfgang Alt und Bürgermeister Helmut Joisten referierte Dr. Helmut Vogt über die Geschichte der Firma Wessel. Ludwig Wessel hatte im Jahre 1823 die Fayence Manufaktur, die damals ca. 70 Arbeiter beschäftigte, erworben. Bis zur ihrer Stilllegung im Jahre 1970 erlebte Wessel eine sehr wechselhafte Geschichte, die nicht zuletzt durch die beiden Weltkriege und einen Großbrand im Jahre 1926 geprägt wurde. Sieben Jahre nachdem bei Wessel kein  Schornstein mehr rauchte wurde das Werk dem Erdboden gleich gemacht. An seiner Stelle entstand die heutige Wohn- und Geschäftsbebauung in der Clemens-August-Straße. Die ganze Geschichte der Firma Wessel kann im Internet unter www.poppelsdorf.de nachgelesen werden.

 

 


(Quelle: General-Anzeiger, Bonn, 21.01.2004, soa - Mit freundlicher Genehmigung den General-Anzeiger Bonn. Wir danken für die freundliche Unterstützung - die redaktion www.poppelsdorf.de

 

Die Poppelsdorfer Heimatsammlung, Sternenburgstr. 23, öffnet   Mi 930 – 1100, Do 1430 – 1630  außer in Ferien (Tel. 234890 oder 735577 oder 3919621 oder 210856)

 

Bonn

Lebendige Geschichte

01.01.2003 22:30 Uhr

POPPELSDORF. Im Januar 1997 hob Helmut Uessem mit Mitstreitern den Förderverein Poppelsdorfer Geschichte aus der Taufe - nun möchte der 76-Jährige, der seither den Verein mit Umsicht geführt hat, im Verlauf des kommenden Jahres sein Amt aufgeben. Seine Vorstandskollegen bat er, in diesem Sinne einen Nachfolger zu suchen. Die Leitung der heimatkundlichen Sammlung Stöcker in der Clemens-August-Grundschule, die Uessem seit mehr als zwölf Jahren betreut, hat er bereits auf mehrere Schultern verteilt.

Das Feld des Fördervereins Poppelsdorfer Geschichte mit mehr als 100 Mitgliedern ist gut bestellt, wie ein Blick in den Veranstaltungsplan für 2003 verrät. Auftakt ist wie in den Vorjahren am 17. Januar (19.30 Uhr) die Jahresversammlung erstmals im katholischen Pfarrheim in der Sternenburgstraße, bei der es auch eine Diaschau „Burgen und Schlösser rund um Bonn“ geben wird.

Zu einem „Historischen Nachmittag im Wasserträgerhaus“ auf der Clemens-August-Straße bittet der Verein mit Busso von der Dollen am 8. Februar, 16 Uhr. Im März erläutert Erika Zander bei einem Rundgang die kulturhistorischen Aspekte des Poppelsdorfer Friedhofes. Treffpunkt ist am 15. März um 15 Uhr der Eingang am Wallfahrtsweg. „Der schönste Tag im Leben“ hat Heribert Faber seinen Exkurs über Brauchtum in rheinischen Familien einst und heute am 1. April, 19 Uhr im Haus des Ortsbundes in der Rehfuesstraße betitelt. „Von Seligenthal nach Blankenberg“ führt die erste Exkursion des neuen Jahres am 24. Mai, 10 Uhr. Auch hier wird Heribert Faber die Gruppe auf ihrem kulturgeschichtlichen Spaziergang am Rande der so genannten „Siegburger Weitung“ führen. Auch im Juni und Juli stehen Ausflüge auf dem Programm des Fördervereins: Am 21. Juni, 10 Uhr, der Besuch des Mendelssohn-Hauses in Koblenz-Horchheim und am 12. Juli, 15.30 Uhr, ein heimatgeschichtlicher Spaziergang durch Röttgen und Ückesdorf.

Nach der Ferienpause stehen der Tag des offenen Denkmals (7. September), das Straßenfest Poppelsdorf (20. September), ein Wein-Ausflug nach Oberdollendorf (18. Oktober) und als besonderes Highlight ein literarisch-musikalischer Abend am 14. November (18.30 Uhr) über eine Rheinreise mit Johanna Schopenhauer und ihren Besuch in Bonn 1828 im Heimatmuseum (Sternenburgstraße 23) an. Gemütlich besinnlicher Abschluss ist am 9. Dezember (18 Uhr) die Adventsfeier im Haus des Ortsbundes. Zu allen Veranstaltungen sind Gäste herzlich willkommen. Ansprechpartner Helmut Uessem, Ruf (02 28) 61 17 86. (kmü)

 

Schau für Augen, Ohren und Gemüt

Ein gutes Jahr geht für den Förderverein Poppelsdorfer Geschichte zu Ende. Die Mitgliederzahl ist schon auf 120 gewachsen. Die Jahresversammlung findet am Freitag, 17. Januar 2003 Uhr statt. Der Verein trifft sich ab 19 Uhr im Pfarrsaal, Sternenburgstraße 27. Gäste sind willkommen. Dabei wird das Jahresprogramm 2003 vorgestellt. Der Höhepunkt des Abends wird eine köstliche Diaschau sein – ein Fest für Augen, Ohren und Gemüt.

Als letzte Exkursion 2002 besuchte eine Gruppe des Vereins das Papiermuseum in Bergisch Gladbach. Es war ein „schöpferisches“ Erlebnis, denn die Teilnehmer durften selbst Papier schöpfen und erfuhren so praktisch die Kunst des Papiermachens von Hand. Daneben erläuterte ein Fachmann die Historie und heutige Massenproduktion am Beispiel der Funktion einer Papierstraße. Einen köstlichen Ausklang genoss die Gruppe im Museumscafé mit Bergischen Waffeln.

 

(Quelle: General-Anzeiger, Bonn, 04./05.05.2002, Verena Heep - Mit freundlicher Genehmigung den General-Anzeiger Bonn. Wir danken für die freundliche Unterstützung - die redaktion www.poppelsdorf.de

 

Wo der Kurfürst persönlich den Vorsitz innehat.

Jahreshauptversammlung des Fördervereins Poppelsdorfer Geschichte

Poppelsdorf kann ein reges Vereinsleben vorweisen, aber welcher der vielen Vereine hat schon den Kurfürst persönlich zum Mitglied, ja gar zum Vorsitzenden? "Kurfürst" Helmut Uessem wurde bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Poppelsdorfer Geschichte am 17. Januar 2002 von den anwesenden 45 Mitgliedern des 108 Mitglieder starken Vereins einstimmig wiedergewählt. Seitdem Uessem vor zwei Jahren zum 250-jährigen Jubiläum des Kurfürsten Clemens-August in dessen Rolle geschlüpft war und den einstigen Hausherrn von Schloß Clemensruh perfekt mimte, wird Uessem von vielen Poppelsdorfern auch liebevoll "der Kurfürst" genannt. Ebenfalls einstimmig bestätigt in ihren Ämtern wurden die weiteren Mitglieder des Vorstandes: Iris Siebertz (stv. Vorsitzende), Gregor Uessem (Schriftführer), Renate Zierke (Kassiererin) sowie Christian Klaist, Rainer Ilgen, Heribert Faber und Prof. Wolfgang Alt (Besitzer).

Der Jahresbericht von Iris Siebertz spiegelte eine reges Vereinsleben im vergangenen Jahr wider. So standen eine Krippenfahrt, Besuch des Poppelsdorfer Friedhofes, des Industriemuseums Kuchenheim, des Kloster Heisterbach und des Botanischen Gartens auf dem Programm. Eine Führung durch St. Peter in Lengsdorf durfte ebenso wenig fehlen, wie ein Vortrag von Herbert Weffer ("Bönnsch Jebubbels") und ein adventliches Beisammensein. Einen Höhepunkt stellte das Weinfest dar, die erste Veranstaltung im neuen Haus des Ortsbundes in der Rehfuesstraße.

Mit großer Mehrheit wurde die Anpassung des Jahresbeitrages von bisher DM 30,-- auf nunmehr 16 € beschossen, um einen glatten Betrag auszuweisen. Der "Kurfürst" Helmut Uessem stellte das Prorgramm für das Jahr 2002 vor. Wie im vergangenen Jahr wird wieder - mit Ausnahme der Ferienzeit - monatlich eine Veranstaltung angeboten. Dipl.-Ing. Ralph Schweitzer, nicht nur Mitglied des Vereins, sondern auch Mitinitiator der Initiative "Campus P." informierte über den Stand der Bemühungen um eine Veränderung der Nutzung des Poppelsdorfer Schlosses und die Erhaltung der Bausubstanz des Barockschlosses. Die Initiative konnte diesbezüglich schon einiges erreichen und hofft  mit allen Poppelsdorfern und Freunden des Schlosses, dass die ehrgeizigen Plänen weiterhin viele Freunde findet und eine Finanzierung ermöglicht wird.

(Redaktion www.poppelsdorf.de Karl-Heinz Kron, 18.01.2002)

 

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